„A celebration of Joseph Joachim“
J. Brahms: Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 G-Dur op 78
“Regen”
F. Mendelssohn Bartholdy: 2 Lieder bearb. Hope | Knauer (Auf
Flügeln des Gesanges, Hexenlied)
J. Joachim: Romanze op. 2 Nr. 1
E. Grieg: Sonate Nr. 3 für Violine und Klavier c-moll op. 45
J. Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5Stargeiger Daniel Hope gilt als Tausendsassa:
Der in Südafrika geborene Brite mit irischem Pass und Wohnsitz in Wien war lange Mitglied des legendären Beaux Arts Trios, initiierte das Projekt „East meets West“ mit Ravi Shankar, gewann fünf Mal den „ECHOKlassik“ Preis, schrieb mehrere Bücher und wirkte an Plattenaufnahmen von Sting mit.
Der britische Geiger mit der gepflegten Erscheinung sieht zwar nicht aus wie ein Enfant terrible, kann aber eines sein. Seine Interpretationen sind extrem, waghalsig, hochmusikalisch und von großer Suggestionskraft. Daniel Hope liebt alte Musik und fördert zugleich mit eigenen Kompositionsaufträgen zeitgenössische Künstler. Zwei Jahre nach seinem Barock-Album „Air“ schlägt der 36-Jährige nun wieder ganz andere Saiten an: Seine neues Programm „The Romantic Violinist“ ist eine Hommage an den ungarisch-österreichischen Geiger Joseph Joachim (1831-1907).