

Kurt Krömer - Der nackte Wahnsinn!
Kurt Krömer geht mit Der nackte Wahnsinn! in die Verlängerung. Auf Grund großer Nachfrage und zahlreicher ausverkaufter Shows im Herbst 2011 erweitert der Tourneeveranstalter Live Legend die erfolgreiche Gastspielreise im Frühjahr 2012 um weitere Termine in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ohne Drehbuch und im direkten Kontakt mit dem Publikum heißt es wieder: „Ruff uff die Bühne und dann mal gucken watt kommt." Einfach nur Kurt Krömer „nackt“ und ohne Schnickschnack. Nach Jahren in TV-Shows wie „Kröm de la Kröm“ und „Krömer – Die internationale Show“ garantiert der „Grimme-Preisträger“ in der Kategorie „Beste Unterhaltung“ seinem Publikum auf seiner Tour „Der nackte Wahnsinn!“ erneut totale Begeisterung und Muskelkater in den Gesichtsmuskeln. Kurt Krömer in seinem Element und zurück zu dem, was ihn auszeichnet, die Spontaneität. Und auf die kann man sich immer verlassen – der direkte Dialog des Berliner Originals mit seinen Gästen und dem Publikum produziert urkomische Pointen und Slapstickbrüller am laufenden Band. Mit seiner Berliner Schnauze und seiner natürlichen Art weiß er ganz Deutschland zu begeistern. Keiner der Anwesenden wird ohne „Pipi in den Augen“ nach Hause gehen, wenn der sperrige Entertainer sich mit seinem Klassiker: „Macht’s jut Nachbarn!“ verabschiedet.
Kurt Krömer
Kurt Krömer wird 1974 in Berlin geboren. Nach der Schule beginnt er zunächst eine Lehre als Herrenausstatter, jobbt als Hausmeister, Bauhilfsarbeiter, Kellner und Tellerwäscher, verkauft Zeitungen in Kneipen und absolviert nebenbei erste Auftritte im „Scheinbar Varieté Berlin“. 1995 gelingt ihm der Sprung an das renommierte Berliner „Chamäleon-Varieté“, wo seine Arbeit mit dem Nachwuchspreis gewürdigt wird. Er macht sich durch zahlreiche, bundesweite Auftritte auf Kleinkunstund Theaterbühnen einen Namen und gewinnt 2000 den „Köln Comedy Cup“. Ein Jahr später tritt Kurt Krömer mit seinem ersten Soloprogramm „Wir hatten doch damals auch nichts“ in der Berliner Ufa-Fabrik auf. Im gleichen Jahr begeistert er mit dem Programm „Na du alte Kackbratze“.
Mit der „Kurt-Krömer-Show“, seiner ersten eigenen TV-Sendung, startet er 2004 und erhält dafür 2006 zwei Nominierungen für den Adolf-Grimme-Preis. Im selben Jahr wird Krömer mit dem Deutschen Comedy Preis als „Newcomer des Jahres“ ausgezeichnet. 2007 erhält er den Deutschen Filmpreis in der Kategorie „Beste Comedy“, den Deutschen Kleinkunst-Preis und den Berlin-Preis beim Deutschen Kleinkunst-Festival, sowie erneut eine Adolf-Grimme-Preis-Nominierung für seine Show „Bei Krömers“. Außerdem übernimmt er unter der Regie von Thomas Ostermeier in der Berliner Schaubühne eine Rolle in „Room Service“. Ende des Jahres ist er mit seiner neuen Show „Kröm de la Kröm“ im rbb Fernsehen zu sehen.
2008 hält wieder eine Grimme-Preis-Nominierung für seine ARD-Sendung „Krömer – Die internationale Show“ bereit. Im Herbst geht er mit „Kröm de la Kröm“ auf eine ausverkaufte Deutschlandtournee, die bis 2010 läuft. Dies ist auch das Jahr, in dem Kurt Krömer zum fünften Mal für den Grimme-Preis nominiert und seine erste große TV-Show „Darf ich bitten?“ ausgestrahlt wird. Außerdem ist er in der Hauptrolle des „Johnny Chicago“ im gleichnamigen Stück in der Volksbühne Berlin zu sehen. Das Jahr 2011 startet für den Künstler hervorragend: Er wird endlich mit dem Grimme-Preis für seine „Internationale Show“ (rbb) in der Kategorie „Unterhaltung“ ausgezeichnet. In dem Spielfilm „Eine Insel namens Udo“ (Filmstart 16. Juni 2011) übernimmt er außerdem erstmals eine Kinohauptrolle. Mit seiner im Oktober 2011 gestarteten Deutschlandtour „Der nackte Wahnsinn!“ kehrt er zu seinen Wurzeln zurück und präsentiert erstklassige Unterhaltung ohne Drehbuch. Auf Grund großer Nachfrage und zahlreicher ausverkauften Shows geht Kurt Krömer im Frühjahr 2012 mit „Der nackte Wahnsinn!“ in die Verlängerung und wird diesmal neben Deutschland auch in Österreich und der Schweiz kein Auge trocken lassen.