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| Datum: | 31.01.2012 | Einlass: | 17:30 Uhr | ![]() |
| Stadt: | Berlin | Beginn: | 18:30 Uhr | |
| Halle: | Konzerthaus - Kleiner Saal | Tickets: | 21,10 € (inkl. Geb.) | |
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Anfahrtsbeschreibung |
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A. Pärt: Frates für Violine und Klavier
J. Brahms: Sonate für Violine und Klavier, Nr. 3 in D-moll in op. 108
S. Prokofjew: Sonate für Violine und Klavier in F-Dur op. 80
K. Szymanowski: Nocturne und Tarantella op. 28
Mikhail Simonyan hat sich durchgesetzt: Als kleiner Junge wurde er an der Musikschule in seinem Heimatland Sibirien nur akzeptiert, weil sein Lehrer mehr Schüler vorweisen sollte, und als sein erster wichtiger Wettbewerb anstand, musste sich seine Familie für einen neuen Satz Saiten oder Lebensmittel für zwei Wochen entscheiden. Die Wahl fiel auf die Saiten. Ein Glück, denn mittlerweile wird Mikhail Simonyan als einer der vielversprechendsten Geiger seiner Generation gefeiert und mit Größen wie David Oistrach oder Maxim Vengerov verglichen. Die politisch schwierige Situation, in der er aufgewachsen ist, hat ihn geprägt. So setzt er sich heute für die Förderung der Kultur in Krisengebieten ein. „In der Musik geht es nicht nur um Musik, sondern auch um Toleranz und Zusammenleben“, erklärt der junge Geiger sein politisches Engagement und liefert seine Definition von Musik.