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Portico Quartet
Datum: 29.10.2012 Einlass: 19:00 Uhr Im Kalender eintragen
Stadt: Düsseldorf Beginn: 20:00 Uhr
Halle: Zakk Tickets: 18,- € (zzgl. Geb.)
  Anfahrtsbeschreibung Anfahrt zu Portico Quartet in Düsseldorf    Tickets online kaufen Tickets für Portico Quartet in Düsseldorf 
 
       

Auf dem dritten, selbstbetitelten Album “Portico Quartet” erobert sich das britische Quartet neue Klanglandschaften. Inspiriert von Elektronika, Ambient, Klassik und Dance entwickeln sie ihre bildhafte, kreative und feinsinnige Musik in aufregender Weise weiter. Das Ergebnis ist ein musikalisches Amalgam, das die Sounds britische Dubstepgrößen wie Burial, Mount Kimbie und Flying Lotus mit Avantgardisten wie Arve Henriksen, Bon Iver, Steve Reich und Max Richter zu einer universellen Portico Quartet Klangwolke formt.

Die vier Briten sind junge und hochtalentierten Musiker, die keinen Stillstand kennen. Das neue Album wurde komplett live eingespielt und man hat bewußt auf zusätzliche Aufnahmen verzichtet. Dreh- und Angelpunkt des Werks ist die traumwandlerische “kollektive Empathie”, die den Klangbildern von Portico Quartet innewohnt und die in den letzen Jahren von vielen Kritkerinnen und Kritkern als geradezu unverwechselbar beschrieben wurde.

Mysteriös und dramatisch gestimmt, entführt das Portico Quartet wieder auf eine weite und eklektische Reise. Spiegelte der Vorgänger “Isla” noch eine spezielle Introvertiertheit wider, ist “Portico Quartet” das Statement einer Band, die den Blick weit in die Zukunft richtet.

Wer die Band 2010 live erlebt hat, dürfte die künstlerische Weiterentwicklung bereits bemerkt haben. Im vergangenen Jahr arbeitetete die Musiker erstmals mit  Samples und Loops. Das vormals rein akustische Quartet spielte einen “kantigeren” und düsteren Sound, der nicht zuletzt durch einen Wechsel in der Bandbesetzung entstand. Der Hangspieler Nick Mulvey verließ im Frühjahr 2011 die Band, um sich eigenen Projekten zu widmen.

Schlagzeuger Duncan Bellamy, Bassist Milo Fitzpatrick und Saxofonist Jack Wyllie bastelten an neuen Sample-Methoden für das Hang. Sie nutzten elektronische Pads und entdeckten dabei neue Spielarten für das im Jahr 2000 im schweizerischen Bern entwickelte Instrument HANG, das klanglich der Steel Drum ähnelt und den “warmen” und “organischen” Sound von Portico Quartet ganz entscheidend definiert.

Der Keyboarder Keir Vine wurde neues Mitglied der Band. Das Quartett hatte schon lange ein Auge auf Fitzpatricks alten Studienkollegen von der Londoner Goldsmith University geworfen. Mit seinem unkonventionellen Spiel und seiner Liebe zum Synthesizer inspirierte er die drei Stammmusiker zu neuen klanglichen Experimenten. Schlagzeuger Duncan Bellamy begann einen Hybrid aus akustischem und elektronischen Drumset zu spielen. Zusätzlich zu ihren traditionellen Instrumenten verbanden seine Mitstreiter Livesamples und Loops auf organische Weise.

Gekonnt abgemischt von Greg Freeman (Goldfrapp, Peter Gabirel, Roni Size)  in den Fish Market Studios und bei Real World, wurde das neue Album “Portico Quartet” von der Band in Eigenregie produziert.

Pressestimmen aus Deutschland:

"Die Briten haben ihren eigenen Kopf, machen ihr Ding, so kompromisslos wie einst Miles Davis, Jimi Hendrix oder Frank Zappa, und wissen mittlerweile auch live die Leute zu überzeugen."     Jazzpodium, Februar 2011

"Das Portico Quartet ist eine originäre Band, die ihre ureigene Soundsignatur gefunden hat."      Wolf Kampmann, Eclipsed März 2011

“Zwischen Jazz, Weltmusik und Indie-Ästhetik entwickelt das Portico Quartet eine beachtliche Ausdrucksbreite.“ – Jazzthing 87, Februar/März 2011

"Momente von fast schon entrückender Schönheit.” - Tagesspiegel, 3. März 2011

"...eine genreübergreifende Frische und ans Herz gehende nordische Melancholie, die beste ECM Alben in Erinnerung ruft."    Klenkes Aachen März 2011

"Überirdisch gut!”     All my music, 4. März 2011

"Sphärisch, dann zupackend. Filme im Kopf, kann man immer wieder hören."  Schwäbische Zeitung

 

Internationale Pressestimmen:

“A phenomenon in the making”     The Independent

“A melodic accesibility and cinematic scope as liable to woo fans of Radiohead as patrons of RonnieScott’s”  **** stars Q Magazine

“Uber-cool jazz buskers”   The Guardian

“Portico Quartet’s bewitching mix can sound like a noirish jungle cruise scored by Wayne Shorter and Steve Reich.”   LA Times (USA)

"Amazing and unique. Imagine Radiohead playing Jazz."  Libération (F)

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