

| Datum: | 25.09.2011 | Einlass: | 17:30 Uhr | ![]() |
| Stadt: | Düsseldorf | Beginn: | 18:30 Uhr | |
| Halle: | Helmut-Hentrich-Saal (Tonhalle) | Tickets: | 18,- € (zzgl. Geb.) | |
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Anfahrtsbeschreibung |
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J. S. Bach: Toccata in c-Moll BWV 911
M. Ravel: Miroirs
F. Schubert: Klaviersonate Nr. 15 a-Moll D 845
Ran Jia, Tochter eines der führenden Komponisten in China, wird seit ihrer Kindheit ein feines Gespür für stilistische Differenzierung attestiert. Mit dem musikalischen Bogen, den sie zwischen China und Europa schlägt, präsentiert sie sich als virtuose Poetin am Klavier. „Wo führt diese Qualität noch hin? Ran Jia, Geheimtip aus China, bestand die große Bewährungsprobe (WAZ vom 10. Juli 2008 über ihr Debüt bei dem Klavierfestival Ruhr).
Sie nimmt Schubert beim Wort, beim Motiv, bei der Sequenz. Sie feilt an jedem Moment, an jeder Entwicklung, an jeder Überführung von einer Melodie zur anderen. Da gibt es keine Brüche, keine Stopps, keine technischen Hürden.
Bei dieser Pianistin fl ießen die Strukturen wie von selbst dahin.“ Grandios!