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Cosmo Jarvis
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Neue Single ‘She Doesn’t Mind’ und Album ‘Is The World Strange Or Am I Strange?’

“Er ist für mich ein sehr interessantes Beispiel einer neuen Person, eines neuen Künstlers.“- Brian Eno
„Unbestreitbar begabt und voll mit Einbildungskraft neuer Dinge“. Mojo
„Einer der potentiell wichtigsten und fasziniertesten Künstlern der heutigen Zeit“. The Guardian

Der beeindruckende und talentierte Cosmo Jarvis ist bereit seine neue Single ‚She Doesn’t Mind‘, aus seinem gefeierten Album ‚Is The World Strange Or Am I Strange‘ am (date) herauszugeben.  Eine kreative, unaufhaltsame Kraft ist aus ihm geworden, seit er aus der Schule ausgestiegen ist und sein angestautes Debüt-Album mit 19 Jahren fertigstellte. Cosmo produziert vollkommen wahrnehmbare, sardonische Pop Sketche über die Verwirrung und Ratlosigkeit der Jugend, des Erwachsenenalters und allen Missgeschicken die dazwischen liegen, mit einer Leichtigkeit und Genauigkeit, die verblüffend ist.

Wie zu erwarten, leitet und produziert Cosmo das Video zu seinem neuesten Track, einem  Reggae-angehauchten Ausflug über die Vorzüge einer dreisprachigen, Posaune-spielenden Freundin. In dem irgendwie verzerrten skunk ‚Watching The Detectives‘ zu dem Costello beschwor, dass er etwas förderlicheres als Columbo im Sinn hatte, übersprudelt Cosmos Pokerface -Elan und lyrische Satire, die nur wenige von einem 22 jährigen Künstler erwarten würden.

Cosmo Harrison Krikoryan Jarvis‘s Leben begann Ridgewood, New Jersey, wo er mit seiner armenisch-amerikanischen Mutter und seinen britischen Vater lebte. Als kleines Kind zog er nach Devon und begann schnell eine große Leidenschaft für Musik und Film zu entwickeln. Seine Vorbilder variieren genauso stark wie die Musik die er produziert: John Lennon, Robin Williams, Frank Zappa, Maximus Decimus Meridius, The Crash Test Dummies and Elliot Smith (to name but a few).

Falls ‚Cosmo Jarvis‘ in seiner erste Herausgabe volle  Ideen und neuen Feldern von Klängen sprudelte, erreicht das Folgealbum  ‚Is The World Stange Or Am I Strange‘ ein höheres Level der Fokussierung. Die erste Single ‚Gay Pirates‘ war eine ergreifende und mitreißende Geschichte zweier Männer, deren verbotene Liebe sie gezwungen sieht über die Planke zu gehen. Cosmo schrieb sie, obwohl er heterosexuell ist, weil er  sich einen Spaß daraus machte ein Lied für ein rauflustiges, homosexuelles Publikum zum mitsingen zu schreiben. „Es gibt nicht so viele ‚schwule Lieder‘“, so sagte er, „und ich dachte es sollte eines geben“. Andere schienen dem zuzustimmen, denn das Lied wurde so etwas wie ein Kult-Hit: 300,000-mal wurde es auf YouTube angesehen und es wurde von z.B. Stephen Fry, 6 Music, XFM und dem NME gelobt. „Ich bin froh, dass die Menschen etwas darin gesehen haben“, sagte Cosmo, „und es wurde keine Spielerei daraus, die es so leicht hätte bekommen können“.

Die Veröffentlichung des zweiten Albums innerhalb von zwei Jahren scheint nicht genug zu sein, denn Cosmo ist gerade in der Mitte der Dreharbeiten seines ersten abendfüllenden Films, den er produziert und auch selbst geschrieben hat. Er hat bereits über sechzig Filme gedreht, mit Einbeziehung von  ‚Alley Way‘, der auf dem SXSW Festival gezeigt wurde. Sein neuer Film, mit dem Namen ‚Naughty Room‘,“ ist hauptsächlich über die Kindererziehung, sowohl als auch über darüber Verantwortung dafür zu übernehmen sich selbst zu verbessern“. Es ist, nach allem, eine Arbeit der Liebe gewesen. „Der Schwierigste Teil bei der Produktion dieses Filmes war, nicht älter zu sein“, sagt er. „Menschen wollen dich einfach nicht so professionell behandeln wenn du jünger bist. Wahrlich das schlimmste war aber zu hören, dass Mr Speilberg mit einer großen Gruppe an Leuten in unseren schönen Dartmore war, um ‘War Horse’ zu drehen, anstatt einfach nur mit zwei Volkswagen Golfs unterwegs zu sein“.

Cosmo Jarvis ist, genauso wie Brian Eno andeutete, diese neue Form von Künstler. Seine Interessen und Ambitionen scheinen nie zu enden und seine Wiedersprüche – aufmerksam aber noch naiv, offen aber noch introspektiv – verfügen über große Anziehungskraft. Er weiß das seine Musik nicht leicht zu verkaufen ist, aber das scheint ihm nichts aus zu machen. „Ich habe das Gefühl, dass ich versuche diese tolle gelbe Farbe zu mischen und, dass ich verdammt werde, wenn jemand rote Farbe hineinmischte und meine Musik sich orange verfärben sollte“. Cosmo ist ganz einfach, einfach Cosmo.


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