Visions, Bedroomdisco, taz, ByteFM & laut.de präsentieren:

Algiers

14.02.20 - Köln, Club Volta

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 21€ zzgl. Geb.

Präsentiert von Askhelmut

15.02.20 - Schorndorf, Manufaktur

Einlass 19:30 Beginn 20:30 Tickets 21€ zzgl. Geb.

17.02.20 - Frankfurt, Zoom

Einlass 20:00 Beginn 21:00 Tickets 21€ zzgl. Geb.

Verschoben vom 18.09.19, Karten behalten ihre Gültigkeit.

18.02.20 - Dresden, Beatpol

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 21€ zzgl. Geb.

24.02.20 - München, Strom

Einlass 20:00 Beginn 21:00 Tickets 21€ zzgl. Geb.

Präsentiert von Curt & Askhelmut

21.04.20 - Hamburg, Knust

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 21€ zzgl. Geb.

Präsentiert von Concert News und Kulturnews

27.04.20 - Berlin, Lido

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 21€ zzgl. Geb.

Präsentiert von tip Berlin & radioeins

Fotocredit: Matador Records

Richtig gemunkelt: am 17. Januar erscheint das dritte Album von Algiers: „There Is No Year“.

Der dringliche Sound von Algiers klingt auf dem neuen Album noch etwas fiebriger als auf den Vorgängern. Während Sänger und Multiinstrumentalist Franklin James Fisher seine geschliffenen Lyrics von der Kanzel herab predigt, ist der wummernde Synthesizer der nervöse Puls, um den herum der unverwechselbare Klang der Band kreist – angetrieben von der Rhythmussektion um Matt Tong und Ryan Mahan.

Ziel war es mit dem dritten Album ein neues Level zu erreichen. Dafür holte man sich die Produzenten Randall Dunn (Sunn O))) und Ben Greenberg ins Studio, um dem futuristischen Post-Punk-R&B eine neue Textur zu verpassen. Industrial-Sound geladene Klangwelten, die an Scott Walker in seiner 4AD-Ära oder Iggy Pops und Bowies Berlin Phase erinnern, treffen auf eine Synthese aus Marvin Gaye und Fever Ray.

Auf „There Is No Year“ bleiben Algiers unberechenbar und werden in Zeiten politischer Verwerfungen zu einer wichtigen und lauten Stimme. Ihr hitziger Soul setzt dabei nicht nur Seelen in Brand, sondern heizt auch gleichermaßen den politischen Diskurs an. Die Musikwelt braucht Agitatoren wie Algiers mehr denn je – heute und für alle Zeiten.