Visions, Bedroomdisco, taz & ByteFM präsentieren:

Algiers

17.09.19 - Berlin, Lido

Einlass 19:00 Beginn 19:30 Tickets 21€ zzgl. Geb.

Präsentiert von tip Berlin & AskHelmut | Special Guest: Tusks | Support: Partner

20.09.19 - Hamburg, Reeperbahn Festival

Uebel & Gefährlich | 21:00 - 22:10 Uhr

14.02.20 - Köln, Club Volta

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 21€ zzgl. Geb.

Präsentiert von Askhelmut

15.02.20 - Schorndorf, Manufaktur

Einlass 19:30 Beginn 20:30 Tickets 21€ zzgl. Geb.

17.02.20 - Frankfurt, Zoom

Einlass 20:00 Beginn 21:00 Tickets 21€ zzgl. Geb.

Leider muss das Konzert von Algiers vom 18.09.19 auf den 17.02.20 verschoben werden. Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten und hoffen, uns am 17.02.20 im Zoom zu sehen.

18.02.20 - Dresden, Beatpol

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 21€ zzgl. Geb.

24.02.20 - München, Strom

Einlass 20:00 Beginn 21:00 Tickets 21€ zzgl. Geb.

Präsentiert von Curt & Askhelmut

Fotocredit: Joe Dilworth

Gerade haben Algiers ein gemeinschaftliches audiovisuelles Stück namens „Can the Sub Bass Speak?“ veröffentlicht, eine Kollaboration der Band mit dem Produktionsduo Randall Dunn und Ben Greenberg. Das neue Stück spielt geladene Sprache und freie Jazzpassagen von Algiers Multi-Instrumentalisten Franklin James Fisher, Saxophonpionier Skerik und Schlagzeuger D’Vonne Lewis gegen Strudel von Visuals des preisgekrönten Filmemachers Sam Campbell und Typographen Farbod Kokabi aus. Es verdreht Algiers Post-Punk Zerstörung von Rassen- und Klassenpolitik in eine neue gemeinschaftliche Richtung. Gleichzeitig ist „Can the Sub Bass Speak?“ das Herzstück der neuen Webinstallation thereisnoyear.com.

Die Installation beschäftigt sich mit der Frage, wer eigentlich die kulturelle Autorität besitzt, Herkunft und Authentizität zu bestimmen. Sie stellt einen Spiegel dar, der ein Leben von in bewaffneter Ignoranz und rassistischer Überheblichkeit verwurzelter Sprache auf die Welt widerspiegelt.

Fisher sagt: „This is not for the mercenary architects: the Jacks and Queens of simulated experience. This is for anyone who has found themselves on the sharp end of insidious, rhetorical prying: ‘Where are you from?’ ‘What are you?’ This is for anyone who has had their identity assigned and determined by the agents of patriarchy. This is for the Subaltern.“

Man munkelt, es könnte zum Tourbeginn auch noch neue Musik auf die Ohren geben...