Visions präsentiert:

Gender Roles

Support: Lingua Nada (nicht in Dresden)

03.02.20 - Wiesbaden, Kesselhaus

Einlass 19:30 Beginn 20:00 Tickets 11€ zzgl. Geb.

05.02.20 - Heidelberg, Karlstorbahnhof

Einlass 20:00 Beginn 21:00 Tickets 12€ zzgl. Geb.

06.02.20 - München, Folks! club

Einlass 20:00 Beginn 20:30 Tickets 12€ zzgl. Geb.

07.02.20 - Berlin, Musik & Frieden

Einlass 19:30 Beginn 20:00 Tickets 12€ zzgl. Geb.

Präsentiert von Zitty

08.02.20 - Dresden, Ostpol

Einlass 20:00 Beginn 21:00 Tickets 5€ Abendkasse

kein VVK, nur Abendkasse

10.02.20 - Hamburg, Molotow

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 12€ zzgl. Geb.

11.02.20 - Köln, Sonic Ballroom

Einlass 20:00 Beginn 21:00 Tickets 9€ zzgl. Geb.

VVK-Start am 11.11.

12.02.20 - Münster, Gleis 22

Einlass 20:00 Beginn 20:30 Tickets 11€ zzgl. Geb.

Fotocredit: Kevin Schulz

Nachdem sich Gitarrist/Sänger Tom Bennett und Bassist Jared Tomkins 2015 zufällig auf der Brighton Pride Party des Schlagzeugers Jordan Lilford kennenlernten, fand die Band für sich heraus, dass die DIY- Szene in Brighton der ideale Ort war, um ihre ersten gemeinsamen Erfahrungen zu sammeln: Gender Roles war geboren.

Auf dem Weg bisher erschienen zwei EPs: "Planet X-Ray" 2017, "Lazer Rush" ein Jahr später. Beide Veröffentlichungen beschäftigten sich damit, gemeinsam die Vergangenheit zu bewältigen und in die Zukunft zu schauen. Das erste Album "PRANG" sollte sich mehr mit unmittelbaren Themen beschäftigen: „Wir diskutierten also und fanden heraus, dass die meisten Probleme in unseren Leben vom 'Zuhause' ausgehen. Eine Familie gründen, Teil von einer zu sein, man selbst werden, damit zurecht zu kommen allein zu sein. Das wurde zum Oberthema von ”PRANG”.”

Doch das Beste an ihrem Debüt ist, dass man trotz der großen Veränderungen weiterhin ihr kollektives DIY-Herz schlagen hört. Es hilft dabei, die Aufrichtigkeit zu bewahren, die alles durchdringt, was sich im modernen Leben oft als unzulänglich anfühlt. ”Wenn wir beim Zuhörer ein positives Gefühl und Kreativität hervorrufen können, dann ist das mehr, als wir uns jemals erträumt haben. Wir möchten die gleichen Gefühle vermitteln, mit denen wir live spielen, aufgeregt sein und Spaß haben, solange wir können. Wir möchten, dass jeder das Gefühl hat, involviert zu sein und seine eigenen Geschichten zu haben. Es geht nicht nur um uns."