Herbert Pixner Projekt

Tour 2019

04.05.19 - Bochum, Christuskirche

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 39,- € zzgl. Geb.

Bestuhlt - Freie Platzwahl

04.06.19 - Berlin, Philharmonie

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 30,- bis 50,- € zzgl. Geb.

06.07.19 - Köln, Kölner Philharmonie

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 25,- bis 50,- zzgl. Geb.

Fotocredit: Sinnesbichler

Das außergewöhnliche Musikprojekt aus Südtirol von Multiinstrumentalist, Komponist und Produzent Herbert Pixner (Diatonische Harmonika, Klarinette, Saxophon, Trompete, Percussion), Manuel Randi (Flamenco-Gitarre, E-Gitarre, Gipsy-Gitarre) Heidi Pixner (Harfe) und Werner Unterlercher (Kontrabass) zählt zur Zeit zu den erfolgreichsten Acts in der Sparte "neue & progressive Volksmusik".

Jede regionale Zuweisung ist bei diesem Projekt allerdings überflüssig, weil sich damit die Kraft ihrer Performance ohnehin nicht erklären lässt.

Die Ausnahmemusiker bauen mit ihrer unkonventionellen Besetzung musikalische Brücken zwischen ihren entlegenen Heimatregionen. Mit verspielt-lasziver Sanftmut, wuchtigen Rock und Bluesriffs, brillianter Technik und extatischer Spielfreude begeistern sie seit Jahren ein immer größer werdendes Publikum.

Euphorie, Energie, Spannung und viel freie Improvisation - das ist die Mischung mit der das "Herbert Pixner Projekt" das Publikum elektrisiert.

Intelligente, authentische Instrumentalmusik mit viel Leichtigkeit in einem famosem Zusammenspiel. Hier werden vielfältige Klangteppiche gewoben, es ist Platz für sanfte Melancholie und auch für vor nichts Halt machenden Ausbrüchen. Minimalistisch, schroff, episch und sehr sexy klingt das.

"Das alles ist Alpen-Weltmusik ohne kulturelle Beliebigkeit bei gipfelhoher Musikalität. Sie verkörpert Freiheitsdrang und Romantik-Sturm, Wildheit - und vor allem unbändigen Spaß" konstatiert die Abendzeitung München.

Das ist frei, ungezähmt, teils cool zurückhaltend, teils so leidenschaftlich fordernd, dass man fast vergisst, dass live nur vier Personen auf der Bühne sitzen. So soll Musik klingen in einer Welt, in der sich die Grenzen nicht klar ziehen lassen. In der alles auseinander zu fallen scheint und doch alles irgendwie zusammengehört.

"Manchmal ist die Musik kräftig, manchmal verhalten, manchmal schaut sie auf die Erde, manchmal in die Sterne. Töne, die leuchten!" (Südtiroler Wochenmagazin FF)

"Herbert Pixner lässt seine Zuhörer beinahe atemlos zurück" (Süddeutsche Zeitung)