DRadio Kultur präsentiert:

Jeb Loy Nichols

23.04.17 - München, MuffatCafé

Einlass 19:30 Beginn 20:30 Tickets 22€ zzgl. Geb.

24.04.17 - Berlin, Privatclub

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 20€ zzgl. Geb.

Präsentiert von tip Berlin & radioeins

25.04.17 - Köln, Stadtgarten

Einlass 19:30 Beginn 20:30 Tickets 20€ zzgl. Geb.

26.04.17 - Hamburg, Nochtspeicher (Wache)

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 20€ zzgl. Geb.

27.04.17 - Schorndorf, Manufaktur

Einlass 20:00 Beginn 21:00 Tickets 20€ zzgl. Geb.

Schon seit geraumer Zeit als Geheimtipp gehandelt, der sich auf der Schnittstelle zwischen Country und Blues, Soul und Folk bewegt, veröffentlicht Jeb Loy Nichols sein neues Album „The Country Hustle“ (17.03.17) bei seinem eigenen Label City Country City/Indigo.

Auf „The Country Hustle“ präsentiert der ewige Troubadour ein reichhaltiges, eklektisches Gemisch aus Southern Soul, Country, Blues, Funk und Folk, das er obendrein um eine Prise Hip-Hop, eine Spur Dub und Clubsounds aus den Achtzigern und Neunzigern noch erweitert. Obwohl seine Kompositionen ganz klar in der Vergangenheit verwurzelt sind, klingen die auf diesem Album versammelten Produktion dabei doch absolut zeitgenössisch. Zu den Albumgästen von „The Country Hustle“ zählen Andrew Hale (Sade), Distance und Nostalgia 77. 

Als erster Vorbote ist die Double-A-Side-Single „That’s How We’re Living“/„Long Live The Loser“ bereits erschienen, zu der es obendrein verschiedene Remixes gibt – angefertigt von den House-Größen X-Press 2 und Mike Dunn. Live wird Jeb Loy Nichols sein neues Material im Frühjahr 2017 präsentieren, wenn er im Rahmen seiner großen Europatour auch für einige Shows nach Deutschland kommt. 

Nichols Musik hat man schon gehört: Zum Beispiel auf dem für einen Oscar nominierten Soundtrack zu Gus Van Sants „Good Will Hunting“. An seine früheren Erfolge – so z.B. „Album des Monats“ für Rough Trade mit „Jeb Loy Nichols Special“, Live-Verpflichtungen mit Lucinda Williams und Lambchop sowie natürlich seine gefeierten „Country Got Soul“-Compilations – knüpfte er dann zu Beginn des Jahres mit dem Mini-Album „Ya Smell Me“ an (wie auch mit der Neuauflage des Reggae-Hits „Long Time Traveller“, die bei On-U Sound erschien), das von etlichen Kritikern gefeiert wurde. 

Lovely, genial funk in the vein of Bill Withers and JJ Cale.“ The Independent