Rolling Stone, taz & ByteFM präsentieren:

Lambchop

18.04.19 - München, Muffathalle

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 32€ zzgl. Geb.

unbestuhlt | Präsentiert von Bayern 2 und IN München

20.04.19 - Darmstadt, Centralstation

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 33€ zzgl. Geb.

Unbestuhlt

26.04.19 - Berlin, Funkhaus

Einlass 18:30 Beginn 20:30 Tickets 35€ zzgl. Geb.

27.04.19 - Köln, Gloria

Einlass 18:00 Beginn 19:00 Tickets 32€ zzgl. Geb.

unbestuhlt | präsentiert von Stadtrevue

29.04.19 - Hamburg, Elbphilharmonie

Einlass 19:00 Beginn 20:00

Ausverkauft

Fotocredit: Steve Gullick

Die Geschichte von Lambchop ist die der steten Veränderung und Weiterentwicklung. Was vor fast 30 Jahren im Keller von Kurt Wagner als ein Feierabend-Projekt von Freunde begann, und von ihnen selbst scherzhaft als “most fucked-up country band in Nashville” bezeichnet wurde, hat sich inzwischen nicht nur als eine der dienstältesten, sondern auch innovativsten Bands der US amerikanischen Musik Szene etabliert. Seit jeher verbinden Lambchop unterschiedlichste Genres wie Folk & Country mit Soul und Urban Electronica zu einem ganz eigenen, unnachahmlichen Sound. Kein Lambchop-Album klingt wie das andere, aber jedes klingt immer unverwechselbar nach Lambchop. Nach ihrem wegweisenden Album „Flotus“ (2017) hat die Band aus Nashville jetzt neue Tourdaten für den April 2019 angekündigt. Ein neues Album soll es auch geben, Details gibt die Band aber noch nicht preis, wie immer bei Lambchop: es bleibt spannend.

 

Bandbesetzung:

Kurt Wagner (Lambchop): Vocal and Guitar

Matthew McCaughan (Bon Iver, Hiss Golden Messenger, Lambchop):

Drums, Modular Analog Synthesizers, and Electronics

Paul Niehaus (Calexico, Iron & Wine, Lambchop):

Electric and Steel Guitars

Andy Stack (Wye Oak, Joyero, Lambchop):

Drums, Triggers, Samples, and Saxophone

Tony Crow (BJ Thomas, Lambchop): Piano

Matt Swanson (Altered Statesman, Lambchop): Bass