Musikexpress, Laut.de, Deutschlandfunk Nova & ByteFM präsentieren:

Metronomy

Support: Georgia (nur Oktober)

21.10.19 - München, Tonhalle

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 32€ zzgl. Geb.

Präsentiert von egoFM, Munich Mag & Mucbook

22.10.19 - Köln, Carlswerk Victoria

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 32€ zzgl. Geb.

Präsentiert von Stadtrevue

23.10.19 - Hamburg, Docks

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 32€ zzgl. Geb.

Präsentiert von 917XFM, Concert News, Kulturnews & Ask Helmut

24.10.19 - Berlin, Columbiahalle

Einlass 18:30 Beginn 20:00 Tickets 32€ zzgl. Geb.

Präsentiert von Ask Helmut, radioeins & tip Berlin

26.10.19 - Offenbach a.M., Capitol

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 32€ zzgl. Geb.

Präsentiert von Journal Frankfurt & Bedroomdisco

03.04.20 - Dresden, Alter Schlachthof Dresden

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 32€ zzgl. Geb.

04.04.20 - Mannheim, Alte Feuerwache

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 32€ zzgl. Geb.

Fotocredit: Michele Yon

Nach Veröffentlichung der beiden Singles „Lately“ und „Salted Caramel Ice Cream“ ist am 13. September nun auch das neue und sechste Album „Metronomy Forever“ erschienen, mit der die Briten schon im Oktober für fünf Termine in Deutschland sind.

Seit Jahren für ihren Mix aus Pop und Club-Sounds bekannt, ist der neue Longplayer daher immer wieder durchzogen von elektronischen Elementen und Tracks, die zur Gesamtstimmung des Albums beitragen. Der Albumtitel „MetronomyForever“ sei dabei zugleich als Blick in die Zukunft und als Rückblick gemeint: Wie ein Januskopf, Anfang und Ende zugleich, dem Untergang geweiht und doch unsterblich. Ein bisschen wie das alte Lied von „Asche zu Asche / Staub zu Staub“ also.

Nicht umsonst klingt Metronomy ein bisschen nach dem Taktgeber, welcher mit dem stetigen Tick-Tack für Kontinuität und Endlosigkeit steht. Ähnliches möchte Joseph Mount, der die Band 1999 gegründet hat, verkörpern: Etwas, das gleichzeitig vor und zurück schaut.

Live begeistern Metronomy, seit jeher in ausverkauften Hallen und auf den großen Festivalbühnen. Neben Joseph Mount und Oscar Cash ist die Band durch Anna Prior, Gbenga Adelekan und Michael Lovett zum Quintett vervollständigt und das Groove-Monster entfesselt - selten hat man derartig viel nackte Euphorie in verschwitzten Gesichtern gesehen!