Rolling Stone, DELUXE MUSIC, Ask Helmut & Event. präsentieren:

Noel Gallagher´s High Flying Birds

Support: Blossoms

08.04.18 - Hamburg, Mehr! Theater am Großmarkt

Einlass 17:30 Beginn 19:00 Tickets 38,50€ zzgl. Geb.

09.04.18 - Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle

Einlass 18:30 Beginn 20:00 Tickets 37€ zzgl. Geb.

Präsentiert von Coolibri & WDR 2

12.04.18 - München, Zenith

Einlass 18:30 Beginn 20:00 Tickets 37€ zzgl. Geb.

Präsentiert von IN München, egoFM & curt

16.04.18 - Berlin, Max-Schmeling-Halle

Einlass 18:30 Beginn 20:00 Tickets 37€ zzgl. Geb.

Präsentiert von radioeins und tip Berlin

17.04.18 - Wiesbaden, Schlachthof

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 37€ zzgl. Geb.

Fotocredit: Lawrence Watson

Seine melodische Handschrift und sein Songwriting sind so unbenommen aus Flüssiggold, wie sein Glaube an sich selbst unerschütterlich ist – doch der künstlerisch gewagte Kurs, den Noel Gallagher’s High Flying Birds auf dem neuen Album Who Built The Moon? einschlagen, ist vor allem das folgerichtige Resultat aus der erfrischenden Zusammenarbeit des legendären englischen Sängers/Songwriters mit dem irischen Produzenten, DJ und Komponisten David Holmes, die sich nunmehr über zwei Jahre erstreckt. Am 24. November 2017 erscheint auf dem Label Sour Mash, im Vertrieb von Indigo, das mit Spannung erwartete Nachfolgewerk des Platinalbums Chasing Yesterday (2015). Anlass genug für Noel Gallagher und seine Band, ihre Welttournee 2018 anzukündigen, um das neue Album auch live zu präsentieren.

Die elf Stücke auf Who Built The Moon?, denen Gastsänger und Gastmusiker aus aller Welt noch zusätzlich Leben einhauchen, schwanken gekonnt zwischen mutigen Experimenten und einem Füllhorn zeitloser musikalischer Einflüsse. Es entsteht ein Porträt eines von allen Fesseln befreiten Künstlers in einer Mixtur aus beflügelnden Spektralfarben und künstlerischer Waghalsigkeit, die sich bereit zeigt, nicht nur mit der eigenen Vergangenheit, sondern zuweilen auch mit der eigenen Gegenwart zu brechen. Bei ihren Zusammenkünften in Belfast und London tauchten Gallagher und Holmes in die Welt des französischen Psychedelic-Pop ebenso ein wie in klassischen Electro, Soul, Rock, Disco und Dance – ein kultureller Abenteuerspielplatz, der sich durchaus auf die Aufnahmen auswirkte. 

Das Gesamtergebnis dürfte die kühnsten Erwartungen übertreffen. Mit seinen gelassenen Instrumental-Tracks und hypnotischen India-Grooves, den markerschütternden Killer-Riffs und cineastisch steilen Klangwänden ist Who Built The Moon? ein geradezu apokalyptisches Vergnügen, das sensiblen Hörern, die auf die vertrauten Seiten von Noel Gallagher hofften, ebenso gefallen dürfte, wie den abenteuerlicheren Gemütern, die sich zurecht auf einen Tanz auf dem Vulkan freuen.