The Americans

Fotocredits: Sari Thayer & Brandon Pattongale

 

Genius twenty-first century musicians that are reinventing American heritage music for this century. And it sounds even better this century.” – T Bone Burnett

Irgendwann in den 1970ern, ein Jahrzehnt bevor Frontmann Patrick Ferris und Bassist Jake Faulkner geboren waren, trafen sich ihre Mütter in einem Zug auf dem Weg zum Woodstock. Obwohl sich Patrick und Jake schon von klein auf kannten, wurden sie erst in der High-School zu Freunden, als sie die gemeinsame Leidenschaft für Straßenmusik und amerikanischen Vorkriegs-Country und Blues entdeckten.

Gemeinsam mit dem Gitarristen Zac Sokolow machte es sich die Band zum Ziel, den Spirit des alten Blues und Country heraufzubeschwören, gleichzeitig aber etwas vollständig Neues zu schaffen ohne dabei zu nostalgisch zu wirken. Mit ihrem Debütalbum „I’ll be yours“ (Loose Music | 2017) scheint die Band genau das erreicht zu haben.

Greg Vandy (American Standard Time) bezeichnet die Musik der Americans als „ausgesprochen amerikanischen Rock ‘n’ Roll. Rauer, hervorragend funktionierender Roadtrip-Rock, geladen mit einer intensiven Kompositionswahl, die einem die Wurzeln der Musik von Chuck Berry und Tom Waits bis hin zu The War On Drugs in Erinnerung rufen.“

Ihren Namen schulden The Americans einer Fotoserie von Robert Frank aus dem Jahre 1958. Eben genau wie die Songs der Band, ist jedes Foto eine Mini-Biografie, ein intimes und emotionales Portrait einzelner Personen.

What makes The American music great is the same thing that makes America great“— Menschen, die von überall herkommen, jeder mit einer Geschichte, jeder mit einem Beitrag zum großem Ganzen. Im November können auch wir uns von der Magie, die von dieser Band ausgeht überzeugen.