Rolling Stone präsentiert:

The Raconteurs

28.05.19 - Köln, E-Werk

Einlass 18:30 Beginn 20:00 Tickets 37€ zzgl. Gebühren

Präsentiert von Stadtrevue |  Auf Wunsch der Künstler sind sämtliche The Raconteurs Shows phone-free. Foto-, Video und sonstige Aufnahmegeräte sind nicht zulässig. Ziel ist es, sich für eine begrenzte Zeit von all seinen technischen Spielzeugen zu trennen und Musik im ursprünglichen Sinne persönlich zu erleben. Alle Informationen zu YONDR finden Sie hier: www.overyondr.com

30.05.19 - Berlin, Verti Music Hall

Einlass 18:30 Beginn 20:00 Tickets 37€ zzgl. Geb.

Präsentiert von radioeins & Zitty | Auf Wunsch der Künstler sind sämtliche The Raconteurs Shows phone-free. Foto-, Video und sonstige Aufnahmegeräte sind nicht zulässig. Ziel ist es, sich für eine begrenzte Zeit von all seinen technischen Spielzeugen zu trennen und Musik im ursprünglichen Sinne persönlich zu erleben. Alle Informationen zu YONDR finden Sie hier: www.overyondr.com

Fotocredit: Steven Sebring

Endlich, nach mehr als zehn Jahren, kehren Jack White und Brendan Benson (beide Gesang, Keyboard und Gitarre) sowie Jack Lawrence (Bassist) und Patrick Keeler (Schlagzeug) zurück: 

The Raconteurs feiern das 10-jährige Jubiläum ihres Grammy nominierten Albums „Consolers Of The Lonely“ (März 2008 | Warner Bros. Records).

Neben einer Neuauflage ist auch noch neue Musik mit im Gepäck: „Now That You’re Gone“ feat. Brendan Benson als Leadsänger sowie „Sunday Driver“, gesungen von Jack White, heißen die zwei brandneuen Singles (Dezember 2018 | Third Man Records) der Rock-Supergroup, die eine erste Hörprobe für ihr neues Studioalbum darbieten. Die dazugehörigen Videos überzeugen und bringen eine ordentlichen Ladung Rock ’n‘ Roll mit.

 Noch diesen Frühjahr soll das neue und somit dritte Album herauskommen, doch schon jetzt ist klar, es wird wieder grandios sein: Als „Feinstes Gitarrenhandwerk“ bezeichnet der Rolling Stone die neuen Songs und beschreibt sie: „Der erste Track baut sich mit elektrisierenden Gitarren zu einem vitalen Rocksong auf, während der zweite Titel eine getragenere und nachdenklichere Atmosphäre anstimmt.“