Kölner Illustrierte präsentiert:

Vök

Support: Klan

Vök, das sind Margrét Rán (Gesang, Gitarre, Keyboard), Andri Enoksson (Saxophone, Synths) und Ólafur Alexander (Gitarre, Bass). Das Trio - benannt nach dem isländischen Wort für "Loch im Eis" - kommt ursprünglich aus Hafnarfjörður; einer Stadt die dafür bekannt ist, angeblich das Zuhause einer großen, versteckten Elfen-Siedlung zu sein. Diese Mystik und Magie um ihre Heimatstadt spiegelt sich in den Melodien und dem himmlischen, jenseitigen Gesang von VÖK wider.

Für VÖK, bedeutete die Entstehung von “Figure” drei Jahre voller Veränderungen und besonderen Erlebnissen. Nachdem sie den isländischen Nachwuchswettbewerb „Músíktilraunir” nur wenige Monate nach ihrer Gründung gewannen, schlossen sich Instrumentalist Ólafur Alexander und Schlagzeuger Einar Stef an. Gemeinsam produzierten und veröffentlichten sie ihre erste EP „Circles“ 2015, auf welcher sie sich als innovative Musiker mit schwelenden, intelligenten Klängen präsentierten. – Noisey beschrieb die Musik der Isländer als eine Hommage an den „The Beach Soundtrack mit seinen 1980er Synthie-Pop Tönen und den modernen Klängen von The Knife“. Die EP brachte ihnen viel Lob ein, war aber zugleich eine sehr „Elektro- und Computerbasierte Platte”, wie die Band nun reflektiert.

Auf „Figure“ wollen sie nun ihren kühlen, geisterhaften Sound mit etwas mehr Leben und Menschlichkeit verflechten. “Wir haben die Musik aus dem Computer in ein etwas lebendigeres und organisches Umfeld gebracht“. Das Resultat ist eine Platte, die ebenso intim wie auch voller Überraschungen ist: Neben packenden experimentellen Momenten und erschütternder Panik werden auch intensive persönliche Erfahrungen mit Familie und in Beziehungen thematisiert.