detektor.fm & taz präsentieren:

William Fitzsimmons

Support: Jim and Sam

06.05.19 - Leipzig, Täubchenthal

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 25€ zzgl. Geb.

Präsentiert von Urbanite

07.05.19 - Erlangen, E-Werk

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 25€ zzgl. Geb.

Präsentiert von egoFM

08.05.19 - Bochum, Zeche

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 25€ zzgl. Geb.

09.05.19 - Frankfurt, Sankt Peter

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 25€ zzgl. Geb.

28.05.19 - Hannover, Capitol

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 25€ zzgl. Geb.

Präsentiert von Stadtkind

William Fitzsimmons verwebt in seinem musikalischen Schaffen auf einzigartige Weise seelische Kompromisslosigkeit und autobiographische Ehrlichkeit mit einfühlsamen Klängen zu einem scheinbar nahtlosen Ganzen. Seine Songs sind sorgfältig konzipiert, von Familiengeschichten, intimen Offenbarungen und mutigen Bekenntnissen geprägt und liefern einen facettenreichen Folk, der in seiner Vielfalt akustisch und schnörkellos oder auch gewaltig und elektronisch sein kann.

Zur Musik kam William Fitzsimmons durch den Einfluss der Eltern, die das Zuhause seiner Kindheit mit unzähligen Instrumenten, Gesangsabenden und musiktheoretischem Unterricht füllten. Über eine bloße Freizeitbeschäftigung hinaus aber diente die Musik als essentielle Kommunikation zwischen Williams und seinen Eltern — sie waren beide blind.

In seinem aktuellen Album ‚Mission Bell‘ (2018 | Grönland Records) verarbeitet Fitzsimmons die Trennung von seiner Frau und die damit verbundenen emotionalen und seelischen Konflikte. ‚Mission Bell‘ umfasst Songs über Betrug und Enttäuschung, aber auch über Versöhnung und Vergebung. Das ursprünglich 2017 im Homestudio aufgenommene Album nimmt er 2018 noch einmal gemeinsam mit Produzent Adam Landry (Deer Tick, Los Lobos, k.d. Lang, Vanessa Carlton) vollständig neu auf:

Having to let go of the first version of this record was incredibly strange and something I’ve never done before. But it was the right thing to do. That record was made at a time when nearly all involved, including myself, were living dishonestly and selfishly and poorly, and it was clear in the results. When I was forced to see the truth of how rotten things had become inside and around me, I deleted every note and every word”.