Bedroomdisco & Musikblog präsentieren:

Fenne Lily

27.04.21 - Köln, Artheater

Einlass 19:00 Beginn 19:45 Tickets 17€ zzgl. Geb.

Nachholtermin vom 17.10.20

Das Konzert wurde vom 17.10.20 auf den 27.04.21 verlegt. Alle bisher gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit.

03.05.21 - Hamburg, Nochtspeicher

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 17€ zzgl. Geb.

06.05.21 - Berlin, Frannz Club

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 17€ zzgl. Geb.

Nachholtermin vom 11.10.20

Das Konzert wurde vom 11.10.20 auf den 06.05.21 und aus dem Hole 44 in den Frannz Club verlegt. Alle bisher gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit.

07.05.21 - München, Milla

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 17€ zzgl. Geb.

Nachholtermin vom 12.10.20

Das Konzert wurde vom 12.10.20 auf den 07.05.21 und aus dem Ampere ins Milla verlegt. Alle bisher gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit.

11.05.21 - Frankfurt, Das Bett

Einlass 19:00 Beginn 20:00 Tickets 17€ zzgl. Geb.

Nachholtermin vom 16.10.20

Das Konzert wurde vom 16.10.20 auf den 11.05.21 verlegt. Alle bisher gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Fotocredit: Nicole Loucaides

In Zeiten von musikalischer Überproduktion bringt Fenne Lily eine rohe Kraft und offene Ehrlichkeit in diese Welt, die erfrischend und beeindruckend zugleich ist. Die Britin schrieb schon als Kind lieber Songs und spielte Gitarre, statt – wie sie selbst sagt – das öde Programm vor der Glotze anzuschauen. So verließ sie die Schule, um ihre formenden Teenager-Jahre auf Reisen zu verbringen und beschritt damit den unsicheren Weg einer Schulschwänzerin, um sich in einem Leben von selbstbeigebrachter Musikkunst zu vertiefen.

Fenne hat das Material ihres Debutalbums „On Hold“ (2018) in diesen prägenden Jahren zwischen 15 und 20 geschrieben und aufgenommen, während sie zugleich über den Kontinent tourte, um mit ihren leisen Tönen Stars wie Aldous Harding, Charlie Cunningham, Marika Hackman, Palace, KT Tunstall und Marlon Williams zu supporten.

Das Ergebnis ist ein Geflecht aus verschiedensten Gefühlsausdrücken, in Plattenform realisiert mit der Hilfe von Freunden und musikalischen Verbündeten wie Tamu Massif, von Mitgliedern der Band The Champs und dem legendären (PJ Harvey-) Produzenten John Parish. Letzerer half beispielsweise dabei, eine Beständigkeit in „Brother“ zu bringen; einen Song, der in einem betrunkenen Blackout-Moment entstand, dem einzigen Jungen gewidmet, der sie nie hängen ließ. Diese Intimität und Allgemeingültigkeit des Albums hat deutlich in der globalen Online-Community der letzten Jahre mitgeschwungen und trotz der Eigenproduktion und der Veröffentlichung im Selbstvertrieb bereits über 100 Millionen Streams erhalten.