Femi Luna sagt von sich selbst, sie sei in das Musikerinnendasein so hineingerutscht. An Zufälle kann man aber gleich aus mehreren Gründen nur schwer glauben, schliesslich bedeutet ihr Name Femi – kurz für Euphemia – im Altgriechischen „gute Stimme“ oder „gute Rede“. Kein schlechter Ausgangspunkt, um Singer-Songwriterin zu werden. Ausserdem hat Femi Luna einfach viel zu viel Talent und musikalisches Gespür, um einem anderen Beruf nachzugehen.
Letzteres erkannten zum Glück bereits früh auch andere Wegbereiter*innen, und so folgten kurz nach ihrer Debüt-EP „Freedom“ (2019) diverse Auftritte an Festivals und Support-Slots für namhafte Acts wie Alice Phoebe Lou, Black Sea Dahu, The Slow Show und Benjamin Amaru. Mit ihrem Debüt-album „Library“ (2021) wurde sie als SRF 3 Best Talent ausgezeichnet, was weitere Konzerte und Supportshows nach sich zog. Nach einer kurzen Auszeit begann sie im Frühjahr 2024 mit der Arbeit an ihrem kommenden Album „Wash My Pain Away“, das sie von Wien bis ins kanadische Quyon führte.