Es gibt Karrieren, die sich Schritt für Schritt aufbauen – und es gibt die von MilleniumKid. 2022 lädt der Künstler seine ersten Songs hoch, ganz ohne Label, ganz ohne Plan B. Ein Jahr später explodiert sein Track “Unendlichkeit” auf TikTok, katapultiert sich in die deutschen Charts und bringt ihm einen Plattenvertrag bei Warner Music. Sein Sound – eine hypnotische Mischung aus New Wave, Synthiepop, Indie-Rock und Anleihen bei Techno und
Drum’n’Bass – trifft einen Nerv: Seitdem ging es nur noch steil bergauf. Platin für “Unendlichkeit” in Deutschland und Österreich, Platin für den Nachfolgehit “Vielleicht Vielleicht” in der gesamten GSA-Region, eine Nominierung für die 1LIVE Krone 2025 in der Kategorie “Bester Alternative Song” – und mit seinem 2025 erschienenen Debütalbum “Dystopie” knackt er mittlerweile die 200-Millionen-Streams-Marke.
Live ist MilleniumKid ein Naturereignis: Songs, die auf Platte zweieinhalb Minuten dauern, werden auf der Bühne schon mal zu achtmonatigen Kollektiv-Momenten, weil das Publikum einfach nicht aufhören will. Genau dieses ungefilterte, kollektive Gefühl soll seine neue Tour einfangen – und auf der gibt es auch neue Songs zu hören. Wie klingt MilleniumKid als Nächstes? Das bleibt vorerst seine Überraschung.
2027 kommt jetzt das nächste Kapitel.
Mit neuem Album im Gepäck geht MilleniumKid im Mai 2027 auf große Headline-Tour durch Deutschland: „Ich brauch dich zum Verlieben”. Acht Shows, acht Städte, ein Ziel: die intensivste Live-Erfahrung, die er bisher gebaut hat.